Einfach Tanzen am Donnerstag vormittag

jeweils Donnerstag
Beginn: 30.01.2020, 10:00 Uhr
Gemeindehaus von St. Albani, Albanikirchhof 1a · 37073 Göttingen

 

Corona: noch immer ist der Saal nicht wieder für Gruppen freigegeben, möglicherweise nach den Herbstferien 2020!

 

Ein Generationenübergreifendes Angebot für Junge, Junggebliebene (und weiterhin auch für Schwangere und TrageTanzende wie bislang donnerstags morgens!)

Donnerstags vormittags ist Gelegenheit, eine besondere Zeit zu verbringen: tanzend und wiegend, im Kreis und frei im Raum und zu ruhiger oder feuriger, auf jeden Fall für feine Ohren sorgfältig angebotenen Musik. Raum schaffen für entspannte Achtsamkeit für sich; Begegnung mit anderen, im Tanz Freude auftanken.

Ort

Gemeindehaus von St. Albani (obere Innenstadt, nahe Stadthalle) Albanikirchhof 1a · 37073 Göttingen

Zeit

Donnerstags 10:00–11:30 Uhr, wöchentlich in der Schulzeit.

Dieses Angebot gebe ich auf Spendenbasis. Eine verbindliche Teilnahme tut der Gruppe – und mir –  auf Dauer gut, nach 1-2mal Schnuppern bitte ich Sie, sich für (mindestens) jeweils 5mal verbindlich zugehörig zu machen. Bei Wechselschichtarbeiter*innen und weiteren unsteten Lebensverläufen können Sonderabsprachen getroffen werden.

weitere Informationen und Anmeldung

bei Ulrike Oerter, Tel.: 0551/38 28 665 und info@ulrikeoerter.net

Aktueller Hinweis (Stand 6.1.2020): In 2020 wird es speziell für das TrageTanzen oder Tanzen für Schwangere nach Ostern Angebote über das Geburtshaus Göttingen auch in deren Räumen geben (Am Steinsgraben 1, 37085 Göttingen), bitte schauen Sie im entsprechenden Kursprogramm nach (www.geburtshaus-goettingen.de). Darum wird der Donnerstag vormittag im Gemeindehaus von St-. Albani nun „für alle“ und bewußt generationenübergreifend gestaltet.

 

Inhalt und Ablauf

Ich biete in dem Zeitraum von 90 Minuten an, zu tanzen, zu schwingen, zu wiegen – zu ruhiger Musik, zu feuriger Musik, manchmal auch zu selbstgesungenen oder gesummten Tönen und Liedern. Mein besonderes Anliegen ist die Achtsamkeit für sich selbst und auch die Begegnung in der Gruppe mit den anderen. Mir geht es hier nicht um sportives Training, sondern darum, Raum zu schaffen für entspannte Achtsamkeit, Körperarbeit, „Bei-sich-sein“ – und auch um erlebbare Schönheit durch getanzte Mandalas und innigem persönlichen freien Tanzen. Bei Tee oder Wasser wird dann auch verschnauft und es können kleine Gespräche entstehen.

Das Angebot will ausdrücklich generationenübergreifend sein, dennoch, so denke ich, ist das Einbinden von Eltern mit kleinen Kindern im Laufalter nicht einfach und müsste ggf. im Einzelfall ausprobiert werden.